Snowblind - a tribute to Black Sabbath
featuring members of Star-Crossed Lovers, The Experience, Tiefenrausch and Chicks with Dicks
Patrick "The Ozzman" Bickel as Mister Ozzy Osbourne
Carsten Grasmück as Mister Tony Iommi
Tom Rüdell as Mister Geezer Butler
Eric Hilt as Mister Bill Ward
Snowblind versprechen eine Reise in die Geburtsjahre des Heavy Metal.
Am Freitag, den 13. Februar 1970 veröffentlichte eine junge englische Band namens Black Sabbath ihre erste selbstbetitelte Platte. Der Rest ist Geschichte: Black Sabbath beeinflussten die Entwicklung der Rockmusik entscheidend. Die schweißtreibende Bühnenshow und der Sirenengesang von Ozzy Osbourne, die diabolischen Riffs und sägenden Soli von Toni Iommi, die düsteren Texte und der noch düsterere Bass von Geezer Butler und der pumpende Beat von Bill Ward zeigten der noch jungen Musikrichtung "Heavy Rock" neue Wege auf.
ber 30 Jahre später gelten Black Sabbath als eine der einflussreichsten Gruppen der Rockgeschichte. Songs wie "Iron Man", "Children of the Grave", "Paranoid" oder "War Pigs" sind längst zu Heavy-Metal-Standards geworden. Was Beethoven's Fünfte für die Klassik oder der "St. Louis Blues" für die Jazzmusik, ist "Paranoid" für die Rockszene.
Die Trierer Band "Snowblind - a tribute to Black Sabbath" orientiert sich hart an den "Godfathers of Heavy Metal" aus Birmingham. Das besondere daran: Snowblind ist die einzige deutsche Black-Sabbath-Tribute-Combo, die sich exklusiv auf die erste, die einflussreichste Phase der Sabbath-Bandgeschichte bezieht: die "Ozzy Osbourne Years" von 1969 bis 1978. Eine authentische Bühnenshow versetzt Konzertbesucher zurück in die Zeit, als Heavy Metal, Hard Rock und Stoner Rock geboren wurden. Dabei wird nicht kreativ aufgespielt - das tun die Snowblind-Musiker in Bands wie Tiefenrausch, Star-Crossed Lovers oder Chicks with Dicks. Hier wird statt dessen ehrfürchtig und möglichst originalgetreu einer Band gehuldigt, ohne die es so verschiedene Formationen wie Slayer, Metallica, Nirvana, Kyuss oder Limp Bizkit nie gegeben hätte. Ausschliesslich Black-Sabbath-Klassiker stehen auf dem Programm - vorgetragen mit der angemessenen Härte, viel Liebe zum Detail und dem
nötigen Humor, der auch "die echten" immer ausgezeichnet hat.
Snowblind-Frontmann Patrick Bickel erklärt den "Snowblind-Faktor": "Wir sind in erster Linie selber Fans; Snowblind-Gigs sind mehr als nur Konzerte, sie sind immer auch eine Verneigung vor dem Original. Wir lieben diese Band und ihre Musik, die ganze Stimmung und Atmosphäre die diese vier Typen mit ihren Songs erzeugt haben. Ohne Black Sabbath würde wahrscheinlich keiner von uns heute Rockmusik machen. Diese Ehrfurcht, dieser Spass am ganz speziellen Sabbath-Sound ist das, was wir mit unsern Konzertbesuchern teilen. Und man merkt, dass das Publikum genau so denkt und fühlt." So nehmen die vier von Snowblind z. B. grundsätzlich ein Foto der Originale mit auf die
Bühne. Das Publikum honoriert diese Einstellung: beim Holzstock-Festival 2001 in St. Ingbert stürmten einige Sabbath-Fans die Bühne - um die Musiker zu umarmen. Snowblind halten ausserdem den Temperatur- und Feuchtigkeitsrekord im Fahnensaal des Trierer Exhauses.
Die vier Snowblind-Musiker wissen was sie tun, sowohl im Studio als auch auf der Bühne.
Zusammen bringen sie rund 350 Gigs auf die Waage. Kombiniert mit den einflussreichsten Songs der Rockgeschichte garantiert diese Erfahrung ein unvergessliches Live-Erlebnis.
Let me see your f***ing hands!