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Verspielte Zeit Genres: Deutschrock / NDW, Independent / Alternativ, Rock / Pop; Untergrund-Psychedelic-Groove-Rock
Tourdaten ...
Weniger ist mehr“ lautet das Motto des Trios. Damit beweisen die drei Musiker nicht nur Mut zur Reduktion, sondern konzentrieren sich in ihrer Musik auf das wesentliche. Und obwohl sie sich in ihren Songs viel Zeit nehmen, rocken sie richtig ab: Rhythmen steigern sich bis zur Ekstase, Sounds werden zelebriert und ausgekostet, fesselnde Monotonien ziehen in ihren Bann. Das Ergebnis: taufrischer Psychedelic Groove Rock mit deutschen Texten, der in die Seele dringt und bei jedem Zuhörer andere musikalische Erinnerungen zu wecken vermag ohne jemals abgekupfert zu klingen.
Verspielte Zeit sind:
Roland Reimann: Gesang, Gitarre
Frank Diedrich: Bass
Detlef Ramb: Schlagzeug
Veröffentlichungen:
August 2003: CD „Es ist, was es ist“ Proudmusic/Pängg
September 2004: CD "Das ist die Frage"
QuiXote/Pängg
Zitate aus Rezensionen zur zweiten CD:
Eclipsed, September 2004
Das ist die Frage“ gestaltet sich keineswegs als eben solche, sondern als klare Antwort zum Thema „quo vadis, german rock?“. Denn Verspielte Zeit spielen deutschen Indierock, sind aber meilenweit davon entfernt, es eben jenen neunmalklugen Bands, die die eigene Sprache als Ausdrucksform ihrer manchmal schon überzogenen Botschaften entdeckt haben, gleichzutun. Hier wird nichts verschenkt oder verspielt, schon nicht eine Nuance von Zeit.
Bloom.de:
Das Trio (…) hat wohl alle Zwänge völlig hinter sich gelassen, mit erneut CANschen Hypnotik-Rhythmen und U2-Gitarren verspielt die Band die Zeit, verschwendet sie aber in keinem Augenblick, jeder Moment ist wichtig, jede Sekunde wirkt. (…)Ohne Keyboarder bzw. Gutmensch-Sänger schaffen es Verspielte Zeit, die besten musikalischen Momente von CAN und U2 zu "Achtung Baby"-Zeiten zu vereinen
Ragazzi-music.de:
(…)Die Lyrics der Band sind ebenso seltsam und befremdlich, wie die Musik, aber alles zusammen passt perfekt, wirkt sehr lässig und trotz aller Professionalität angenehm verrückt. Der Gesang selbst erinnert mich an Marlene Dietrich, auch wenn das weit hergeholt scheint, allein Stimme und musikalisches Umfeld passen nicht. Doch die Diva sang mit ähnlicher künstlerischer Realitätsferne und lässiger Intensität. Der Gesang kommt fast aus dem Off, verhallt und abgehoben, als hätte der Regisseur der Musik die Band und vor allem den Sänger vor Einspielung der Songs in einen tiefen Drogenrausch entlassen.
Maingold.com:
(…) Und auch der Hörer sollte sich diese Zeit unbedingt nehmen um die zum Teil schmerzende Schönheit der einzelnen Songs zu erkennen und auf sich wirken zu lassen. (…) Unverwechselbar, einzigartig, hypnotisierend! (…) Zum Schluss gibt es noch mal mit „Keine offene Tür“ 14 Minuten lang experimentell psychedelisches auf die Ohren. Ein sehr würdiger Abschluss einer langen, düsteren aber sehr zufrieden stellenden musikalischen Reise.
Deutschrock.com:
(…) Sehr eigenwillige Musik, die keinem Trend folgt, sondern Trends setzt.
Gästeliste.de
" (…) Wie Reimann, dessen Riffs manchmal an den jungen The Edge ohne die 20 Effektgeräte erinnern, noisige Gitarrenwände und auf nur einem Akkord hochzieht und dazu über die zunächst einförmig wirkende, sich dann aber in Exkurse und Ekstasen steigernde Rhythmusbasis seiner Mitstreiter mit monotoner Stimme seine deutschsprachigen Mantren intoniert, das ist schon wirklich interessant. Velvet Underground meets CAN meets Meditationsmusik. ."
Highlights:
Burg Herzberg Festival 2004, Gemeinsamer Gig beim MoorRock Festival Bielfeld mit Damo Suzuki (Ex-Can) Mai 2003, Live-Mitschnitt im HR-Fernsehen 2003, Airplay: HR 1, HR 3, RadioX Frankfurt, Radio Goethe USA, Local Heroes Darmstadt, Radio Rüsselsheim, Radio Rheinwelle
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Kontakt:
DE - 60323 Frankfurt
mail: info@verspielte-zeit.de
homepage: http://www.verspielte-zeit.de
Eintrag 3505 vom 16.09.2003, Stand 10.09.2004 © 2004 Call'n Deal
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